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10.9.07

Blattläuse

Blattläuse mit Bild
Montag, 10. September 2007
Die Blattlaus gehört zur Familie der Pflanzenläuse und zählt zu den bekanntesten Pflanzenschädlingen. Das erwachsene Tier ist ca. 1-4 mm gross und es gibt sie mit und ohne Flügel. Die kleinen, hauptsächlich grünen oder schwarzbraunen Läuse befallen am liebsten junge Triebe, Blattunterseiten und Blüten und machen durch ihr massenhaftes Auftreten und die explosionsartige Vermehrung den Gärtnern das Leben schwer. Beim Einstechen injizieren sie ihren Speichel in die Pflanzen. Dies führt zu Verfärbungen und Aufwölbungen. Mit ihrem Saugrüssel können die Blattläuse gezielt die Leitungsbahnen der Pflanzen anzapfen. Diese Saugtätigkeit verursacht Verkrüppelungen der Triebe. Durch die Ausscheidungen der Blattläuse dem Honigtau ( eine klebrige Masse ) können sich Russtaupilze entwickeln. Die Blätter bekommen ein schwarzes, schmutziges Aussehen. Ausserdem werden Ameisen angelockt, diese leben mit den Blattläusen in einer Symbiose, ernähren sich von den süssen Ausscheidungen, pflegen und bewachen die Läuse im Gegenzug.
Die Bekämpfung kann auf verschiede Art und Weise erfolgen.
Die besten Erfolge erzielt man, wenn der Befall noch sehr gering ist.
Stark befallene Triebe und Blätter gleich entfernen.
Besiedelung von Nützlingen wie Marienkäfer, Schwebfliegen, Ohrwürmern, die sich von Blattläusen ernähren.
Pflanzen mit einem kräftigen Wasserstrahl abspritzen.
Pflanzen mit Schmierseifenlösung spritzen. (20-30 Gramm reine Schmierseife in 1 Liter kochenden Wasser auflösen, abkühlen lassen)

Pflanzen mit Insektiziden (Celaflor Naturen) spritzen sollte das letzte Mittel der Wahl sein, es sollte systemisch wirken, also von der Pflanze aufgnommen werden, so dass die Schädlinge durch das Saugen abgetötet werden.
Rosen kann man schützen, indem zwischen die Sträucher Lavendel gepflanzt wird, oder einige Knoblauchzehen mit in die Erde gesteckt werden.

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